Papiertapeten

… bestehen aus zwei Papierschichten (dupliert), wovon die obere bedruckt ist. Dadurch bleibt die Prägung auch nach dem Tapezieren erhalten.

Relieftapeten

… aus einer Papierschicht mit expandiertem, meist mehrfarbigen dreidimensionalen Farbpastenaufdruck. Sie sind besonders einfach zu verarbeiten und eignen sich auch für stärker beanspruchte Wände oder Feuchträume.

Vinyltapeten

… bestehen aus einem beschichteten Papier, das nach dem Bedrucken heiß geprägt wird. Dadurch entsteht eine besonders attraktive Oberflächenoptik. Außerdem sind sie ebenfalls für stark beanspruchte Wände oder Feuchträume geeignet.

 

 

 

 

Vliestapeten

… unterscheiden sich von Tapeten auf Papierträgerbasis durch ein hochwertiges Spezialvlies, das als Trägermaterial eingesetzt wird. Vliestapeten gibt es mit Relief- oder Vinyloptik. Diese Tapeten sind besonders leicht zu verarbeiten. Beim Tapezieren wird die Wand oder die Decke eingekleistert, und dann wird die Tepetenbahn ins frische Kleisterbett eingelegt: man braucht keinen Tapeziertisch mehr. Die Tapetenbahnen bleiben absolut dimensionsstabil (d.h. es gibt kein Dehnen oder Schrumpfen), dadurch bedarf es keiner Weichzeit. Zudem können kleine Risse überbrückt werden. Im Fall eines Tapetenwechsels ist dieses Produkt mühelos trocken abziehbar - und zwar restlos.