#432374

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Kollektion: Rasch Bestseller
Mal glänzend mal matt: Dieses changierende orangefarbene Tapetenvlies mit der hauchzarten Struktur ist vielerorts ein schöner Blickfang.
Uni 432374 hoch waschbeständig
Vliestapete Lichtechtheit: gut
Artikel/Bahnbreite: 53 cm Verarbeitung: Klebstoff auf Untergrund
Rollenlänge/Höhe: 1005 cm Entfernung: restlos abziehbar
Musteransatz: ansatzfrei Entflammbarkeit : schwer entflammbar nach DIN EN 13501 C-s2 d0
  CE Norm: EN15102


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#432374

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Material

  1. Technik

    Rasch produziert Tapeten in verschiedenen Qualitäten. Somit kommen auch unterschiedliche Drucktechniken zum Einsatz: Papiertapeten werden im Tiefdruck bedruckt und anschließend in einer Prägeanlage kaschiert und geprägt. In Heißprägeanlagen werden Vinyltapeten geprägt, diese sind zuvor ebenfalls im Tiefdruck bedruckt worden. Relieftapeten erhalten ihren dreidimensionalen Farbauftrag im Siebdruck. Insgesamt stehen rasch 16 Produktionsanlagen zur Verfügung, die laufend modernisiert bzw. erneuert werden, um dem Qualitätsanspruch gerecht zu werden.

  2. Produkte

    Zurzeit umfasst das Sortiment von RASCH über 6.000 verschiedene Artikel.Es besteht aus Papier-, Relief-, und Vinyltapeten und entsprechenden Bordüren. Tapeten in unterschiedlichen Qualitäten auf Vliesträger ergänzen das Programm ebenso wie die ca. 400 auf die Tapeten abgestimmten Dekorationsstoffe. Das Sortiment wird laufend aktualisiert, im Zeitraum von zwei Jahren um rund 1000 Artikel.

Qualität

  1. Papiertapeten

    Papiertapeten bestehen aus zwei Papierschichten (dupliert), wovon die obere bedruckt ist. Dadurch bleibt die Prägung auch nach dem Tapezieren erhalten.

  2. Relieftapeten

    Relieftapeten bestehen aus einer Papierschicht mit expandiertem, meist mehrfarbigen dreidimensionalen Farbpastenaufdruck. Sie sind besonders einfach zu verarbeiten und eignen sich auch für stärker beanspruchte Wände oder Feuchträume.

  3. Vinyltapeten

    Vinyltapeten bestehen aus einem beschichteten Papier, das nach dem Bedrucken heiß geprägt wird. Dadurch entsteht eine besonders attraktive Oberflächenoptik. Außerdem sind sie ebenfalls für stark beanspruchte Wände oder Feuchträume geeignet.

  4. Vliestapeten

    rasch Vliestapeten unterscheiden sich von Tapeten auf Papierträgerbasis durch ein hochwertiges Spezialvlies, das als Trägermaterial eingesetzt wird. Diese Tapeten sind besonders leicht zu verarbeiten.
    Beim Tapezieren wird die Wand oder die Decke eingekleistert, man braucht keinen Tapeziertisch mehr. Die Tapetenbahnen bleiben absolut dimensionsstabil (d.h. es gibt kein Dehnen oder Schrumpfen), dadurch bedarf es keiner Weichzeit.
    Bei der Verarbeitung ist darauf zu achten, dass der Untergrund trocken, glatt und fest, zudem farblich neutral, trag- und saugfähig sein muss.
    Im Fall eines Tapetenwechsels ist dieses Produkt mühelos trocken abziehbar - und zwar restlos.

Verarbeitungstipps

  1. Verarbeitung Kleister
    Je nach Tapetenart sollte Markenkleister eingesetzt werden. Für die Verarbeitung mit dem Kleistergerät gibt es von Markenkleister Herstellern ein Tapezier-Geräte-Kleister. Die richtige Kleistersorte ist aus dem Rolleneinleger der Markentapeten von rasch zu ersehen. Grundsätzlich gilt: Der Kleister muss gründlich eingerührt werden und genügend lange quellen. Die Tapetenbahnen gleichmäßig einkleistern, zu 2/3 : 1/3 zusammenlegen und anschließend einrollen. Auf ausreichende und gleichmäßige Weichzeit aller Bahnen wie im Rolleneinleger angegeben, achten. Dies ist für den einwandfreien Sitz der Tapete an der Wand wichtig.
  2. Untergrundbehandlung
    Die richtige Untergrundvorbehandlung ist sehr wichtig für ein optimales Tapezierergebnis. Grundsätzlich muss der Untergrund trocken, glatt, fest, sauber, trag- und saugfähig sein. Werden diese Grundregeln beachtet, geht das Tapezieren leicht von der Hand. Doch was heißt das konkret? Zunächst sollte an dieser Stelle erst einmal mit einem immer noch weit verbreiteten Vorurteil aufgeräumt werden: Die Behauptung, dass in Neubauten aufgrund der Restfeuchte keine Tapeten, sondern nur Ersatzprodukte verwendet werden dürfen, ist falsch. Denn wenn der Untergrund richtig vorbereitet ist, kann jede Tapete auch in Neubauten problemlos verarbeitet werden. Alle Tapeten sollten auf jeden Fall vorher restlos entfernt werden. Mit einer spaltbaren oder trocken abziehbaren Tapete ist dies schnell und mühelos erledigt. Ansonsten sollten die alten Tapeten mit Wasser und Tapetenablöser eingestrichen werden. Nach dem Einweichen können die Tapeten leichter entfernt werden. Mit einem Heißdampf-Ablösegerät (im Tapetenfachhandel auch zu mieten) können alte Tapeten ebenfalls schnell entfernt werden. Kreidende Altanstriche durch Einweichen mit Wasser unter Zusatz Tapetenablöser abwaschen. Nach dem Trocknen sollte der Untergrund mit Tiefgrund gefestigt werden. Andere Altanstriche (wie Dispersions-, Öl- und Lackfarben) zuerst darauf prüfen, ob sie mit dem Untergrund fest verbunden sind. Das geht am besten mit einem Klebeband, welches auf die alte Farbe geklebt und wieder abgezogen wird. Zeigen sich Rückstände auf der Rückseite des Klebebandes, muss der Altanstrich entfernt werden. Ansonsten den Altanstrich vorstreichen oder mit einem geeigneten Anlauger behandeln und mit Wasser nachwaschen (sonst hält der Kleister nicht). Alte und nicht mehr ganz feste Untergründe (Altbauputz o.ä.) mit Tiefgrund vorbehandeln. Zum Ausspachteln von Löchern und Unebenheiten sollte ausschließlich Gipsspachtel verwendet werden.

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